GKV-Spargesetz KBV bereitet Praxen auf bis zu 13 Prozent weniger Behandlungsfälle vor
Donnerstag, 06. August 2026
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung stellt die Vertragsarztpraxen auf die Folgen des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes ein. Je nach Fachgruppe müssten sie ihre Fallzahlen ab 2027 um 7 bis 13 Prozent reduzieren, sagte KBV-Chef Dr. Andreas Gassen. Die KBV kündigt an, die Praxen bei der Umstellung zu unterstützen.
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