Aktuelle Meldungen
Warken entschärft Gesetzentwurf vor Abschluss des parlamentarischen Verfahrens
Montag, 06. Juli 2026
Kurz vor dem geplanten Abschluss des parlamentarischen Verfahrens zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz hat Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) den Gesetzentwurf Medienberichten zufolge in mehreren Punkten nachgebessert. Insbesondere Belastungen für Versicherte sollen abgeschwächt werden.
"Es wird einen harten Schnitt bei Erreichen des Budgets geben"
Samstag, 04. Juli 2026
BVOU-Vize Weinhart im Interview
SPD-Gesundheitspolitikerin Seitzl „Wir werden andere Mechanismen für eine Termingarantie finden“
Freitag, 03. Juli 2026
„Wir dürfen die Primärversorgungs-Reform nicht hektisch durchpeitschen", meint Dr. Lina Seitzl, die in der SPD-Fraktion über ambulante Versorgung berichtet.
30 Jahre Wismut-Studie: Veranstaltung des BfS würdigt Forschung und Ergebnisse
Freitag, 03. Juli 2026
In der DDR war sie ein großer Arbeitgeber, in Westdeutschland dagegen kaum bekannt: die Sowjetisch-Deutsche Aktiengesellschaft (SDAG) Wismut. Bis zur Wiedervereinigung 1990 produzierte sie Uran für die sowjetische Atomindustrie – mit erheblichen Folgen für die Umwelt und die Gesundheit vieler Beschäftigter. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) führt seit den 1990er Jahren die sogenannte Wismut-Studie durch, um gesundheitliche Folgen der beruflichen Strahlenbelastung, wie etwa Lungenkrebs, zu untersuchen.
Gesundheitsökonom Schreyögg: „Wir haben durch die HZV unter dem Strich mehr Ausgaben“
Donnerstag, 02. Juli 2026
Eine neue Untersuchung legt nahe, dass Primärarztsystem und Hausarztzentrierte Versorgung nicht nebeneinander funktionieren. Warum, erklärt der Ökonom und Gesundheitsweise Professor Jonas Schreyögg im Interview mit der Ärzte Zeitung.
Ambulante medizinische Versorgung noch wichtiger als gedacht
Mittwoch, 01. Juli 2026
Berlin – Die tatsächliche Inanspruchnahme der ambulanten ärztlichen Versorgung in Deutschland dürfte höher sein als bislang durch gängige Messgrößen abgebildet wird.
Eine präoperative Radiotherapie beim Hochrisiko-Mammakarzinom gilt weiterhin als experimentell“
Montag, 29. Juni 2026
München/Bielefeld – Bei Patientinnen mit einem Hochrisiko-Mammakarzinom ist der Tumor zum Beispiel triple-negativ, HER2-positiv oder zu groß für eine direkte Operation. Eine neoadjuvante Chemotherapie (NACT) zählt hier zum Therapiestandard vor einer Operation. Auch eine präoperative Radiotherapie könnte bei dieser Gruppe das Therapieergebnis verbessern und Langzeitnebenwirkungen reduzieren. Bei einigen anderen Tumorentitäten hat dieses Vorgehen bereits zum Erfolg geführt und ist Teil der Leitlinienempfehlungen.
Nach GMK-Warnung vor MVZ-Pleiten Verbände sehen das eigentliche Problem woanders
Montag, 29. Juni 2026
Die Gesundheitsminister der Länder warnen vor neuen Versorgungsrisiken durch wirtschaftlich angeschlagene Medizinische Versorgungszentren (MVZ). Die beiden großen MVZ-Verbände widersprechen der Diagnose zwar nicht grundsätzlich, wohl aber der Schlussfolgerung. Das eigentliche Problem sei nicht die Trägerform, sondern die zunehmend schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für alle ambulanten Praxen.
Wie man als deutscher Arzt Millionär wird III: Das sparsame Ärztepaar
Montag, 29. Juni 2026
Ob Radiologinnen und Radiologen eine Million im Jahr verdienen können, haben wir ja bereits zusammen erörtert, sage ich meinem Kind. Was Medfluencer tun müssen, um ähnliche Summen zu erreichen ebenso.