Aktuelle Meldungen
Lehren aus der Corona-Pandemie: Ärzteschaft zeigt Perspektiven für die Zukunft der Gesundheitsversorgung
Donnerstag, 02. Juli 2020
Berlin - „Wir brauchen jetzt den entscheidenden Digitalisierungsschub zur weiteren Bekämpfung der Pandemie. In den letzten Monaten sind viele digitale Angebote entwickelt worden, aber es bleiben Schwachstellen. Wir zeigen in unserem Positionspapier Lösungen und Perspektiven für die digitale Transformation der Medizin auf. Diese kann aber nur gelingen, wenn auch die notwendige Infrastruktur aufgebaut und die entsprechenden Ressourcen freigegeben werden.“
TERMINVERGABE BEI FACHÄRZTEN : Privatpatienten wurden bevorzugt
Sonntag, 28. Juni 2020
Privatversicherte warten weniger als zwölf Werktage auf einen Facharzttermin, Kassenpatienten hingegen 25. Ärztevertreter sehen darin kein Problem.
NMR-Spektroskopie: Abstoßung ohne Biopsie erkennen
Freitag, 26. Juni 2020
Dtsch Arztebl 2020; 117(26): A-1324 / B-1127, Bauer, Mirjam
Rüddel: „Die ambulante Versorgung ist die Stütze des Systems“
Donnerstag, 25. Juni 2020
Berlin – Nach den ersten Monaten der Pandemie beginnt unter vielen gesundheitspoliti­schen Experten eine Debatte über die Lehren für die künftige Versorgung in Deutschland. Dabei müsse die ambulante Versorgung mehr Beachtung geschenkt werden und die Kran­kenhäuser weitere Kapazitäten abbauen.
Honorarverhandlungen Droht eine Nullrunde?
Mittwoch, 24. Juni 2020
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung rechnet angesichts der Corona-Krise mit knallharten Honorarverhandlungen. Droht den Vertragsärzten eine Nullrunde? Die gesetzlichen Krankenkassen seien jedenfalls „zurück in ihren Schützengräben, es gibt kein Geld mehr für die Ärzte“, sagt KBV-Vize Hofmeister.
Kodierunterstützung für Praxen auf den Weg gebracht
Freitag, 19. Juni 2020
Berlin – Die Ver­tre­ter­ver­samm­lung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) hat den Entwurf für die ambulante Kodierunterstützung beschlossen. Dadurch kann sie nun im nächsten Schritt die entsprechenden Vorgaben weiter ausarbeiten.
Viszeralchirurgen und Radiologen setzen bei Lebertumor-OP erstmals intraoperatives MRT der Leber ein
Donnerstag, 18. Juni 2020
Ein Ärzteteam des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden hat erstmals bei einer Leber-Operation eine Magnetresonanztomographie (MRT) intraoperativ eingesetzt, um Metastasen gezielt mit hoher Präzision darzustellen. Die Experten der Klinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie setzten in Zusammenarbeit mit dem Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie das MRT bei einem Eingriff im Rahmen einer „in-situ-Split-Leberresektion“ bei einem 61-jährigen Patienten mit fortgeschrittener Lebermetastasierung ein.